Wie geht es Ihnen heute?

Es gibt Tage da könnte ich… Wer kennt das nicht. Doch es lässt sich nicht immer nachvollziehen was die mögliche(n) Ursache(n) für den neuen Schub war(en). Ich denke das persönliche Tagebuch hilft hier weiter…

3 Responses to “Wie geht es Ihnen heute?”

  1. info Says:

    Vorübergehende Besserung. Dachte ich zumindest. Bis letzten Montag. An den Händen bildeten sich mal wieder frische Bläschen, an den Armen juckte es. Mittlerweile durch das Allheil- & Wundermittel Kortison wieder im Griff. Doch der Auslöser bleibt mal wieder geheim..

  2. info Says:

    Nach mittlerweile 5 Monaten geht es mir einerseits besser, auf der anderen Seite bleibe ich doch von, teilweise recht starken, Schüben nicht verschont. Bin trotz allem fast Kortisonsfrei ….

  3. Mischa Almassy Says:

    Hallo und einen wunderschönen guten Abend,
    auf der Suche nach Austausch habe ich mich heute hier eingeloggt, und hoffe, dass wir mit einem Erfahrungsaustausch und angesichts des Datums der letzten Postings hier mehr werden. Ich habe ND seit ca 20 Jahren mit mehr oder weniger intensiven Schüben, diverse Ärzte, Therapien und Allergietests hinter mir.
    Bei dem Letzten Test im Juli dieses Jahres, da sich bei mir Neurodermitis immer von den Füßen her ausbreitet, kam heraus, dass ich eine Caliumdichromat Allergie habe.
    Supertoll!
    Ist in Ledergerbstoffen, Bau- und Renovierungsmaterialien, dunklen Stoffen - Jeans, Kleidung etc enthalten….
    Modischer Mensch, der ich bin, kann ich mit den Modellen der Bio Schuhen überhaupt nicht, mit teuren oder billigen “Plastiklederhatschen” schon gar nicht, da durch das darin Schwitzen der Juckreiz noch extremer wird. Sozusagen ist jedes neue paar Schuhe wie russisches Roulette… und in der nahen Nähe meines Büros habe ich derzeit fünf Baustellen an denen ich vorbei muss.
    Kortison (die Anzahl und Namen der diversen Cremen sind Legion…) hilft zwar meistens und auch ich kann die Ursachen und Auslöser der Schübe (dazwischen ND frei) nicht ganz genau beurteilen - auch die Ärzte nicht wirklich.
    Fest steht, nach stundenlanger Lektüre im Internet und auch noch klassisch im Buch, dass es
    1. sehr viele verschiedene Erscheinungsformen und Ursachen gibt (wie wir alle wissen) und es nicht nur meine Erfahrung ist, dass man meistens auf das allergisch reagiert, was man sehr gerne isst. Unerklärlich ist mir trotzdem, wenn ich gerade ND-frei bin nichts passiert, wenn ich zitroniges zu mir nehme und umgekehrt die Pusteln blühen.
    2. Jeder ND-behaftete muss für sich selbst finden, was ihm am meisten gut tut.
    3. Jeder ND-kranke sollte sich selbst schlau machen, was er braucht.
    Nach diesem heftigen Sommerschub geht es mir heute zumindest so, dass ich mich halbwegs wohlfühle in meiner Haut, nach einer Woche klinischer Schulmedizin im Krankenhaus mit viel Kortison, hab ich nach intensiver Recherche vor zwei Wochen den “Brottrunk” entdeckt.
    Zur zeit bin ich kortisonfrei, wenn auch noch ein paar rauhe Stellen da sind. (da bin ich ja schon glücklich)
    Nach allem was ich über diesen Brottrunk gelesen habe, war ich zuerst ein wenig skeptisch und dachte mir, wenn es nicht hilft schadet es sicher nicht.
    Wenn ihr “Brottrunk” googelt, werdet ihr sehr viele Meinungen dazu finden.
    Kurz gesagt geht die Wirkung dieses Getränks von einer nicht intakten Darmflora aus, in der der Körper innerlich angreifbarer ist, als jemand, der ND nicht hat. Ich hoffe, dass ich ich das in Kurzform ausgedrückt richtig verstanden habe
    Geschmacklich gehen die Meinungen sehr auseinander - wenn man so wie ich zitroniges oder saures gerne mag, wird man verdünnt (soll man ja auch) wenig Probleme damit haben. Der Geruch lässt nur für Gourmets zu wünschen übrig… :-)
    Äußerlich angewendet spüre ich zwar, dass *es* arbeitet aber weit von dem Juckreiz, den wir alle kennen entfernt. Danach creme ich mich nur mit der “klassischen” Ultrasic-ultrabas 50% ein. (wg. der Rückfettung + kortisonfrei) - und herrliche “Juckreizruhe” tritt ein.
    Bei mir hat es auf Anhieb gewirkt. ich bin mir aber sehr wohl bewusst, dass das nicht für jeden und alle Erscheinungsformen dieser Krankheit gilt.

    Ich freu mich auf Erfahrungsaustausch,
    herzliche Grüße
    Mischa

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